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<pre>Die Konkurrenz scheint heuer jedoch besonders groß zu sein. Davon zeugt schon allein die Momentaufnahme, dass in der Tabelle immer noch drei Teams (Liverpool, Chelsea, Man City) besser als der FC Arsenal dastehen.  <p> An Motivation sollte es den Spielern aber nicht mangeln. Grund dafür ist die Ankündigung von Neutrainer Domenico Tedesco, im Anschluss an die China-Reise einen Cut machen zu wollen, um den aufgeblähten Kader zu entrümpeln.  <p>  Dabei dürfte es nicht das beste Omen sein, dass der Jahresabschluss des Weltmeisters ausgerechnet im Rhein-Energie-Stadion steigt: Die leidgeprüften Anhänger des FC Köln haben an Ort und Stelle schließlich schon seit Monaten kein vernünftiges Fußballspiel mehr zu sehen bekommen. <p> Allerdings sind die Kanoniere auch dafür bekannt, gerade in den vermeintlich leicht erscheinenden Prüfungen gern einmal eine gute Ausgangsposition zu vergeigen; die so wichtige Konstanz stellte sich zuletzt nie als eine nennenswerte Qualität der Londoner heraus. <p>  Wussten Sie,…dass England zu den wenigen Nationen zählt, die gegen die DFB-Auswahl auf eine positive Bilanz verweisen kann? So endeten von bislang 37 Duellen 16 zugunsten der Three Lions. Demgegenüber stehen sieben Remis und 14 deutsche Siege.  </pre>


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<pre>für den sichtlich desillusioniert wirkenden Klopp bedeutet es da nur einen schwachen Trost, dass ihm das nun anstehende Heimspiel gegen die Gunners zumindest eine kurze Atempause verspricht — wie sich schon nach dem Sieg gegen Tottenham zeigte, schafft auch das regelmäßige Auftrumpfen in den Spitzenspielen die drängenden Probleme nicht aus der Welt.  <p> Da die Emotionen nach dem kaum noch für möglich gehaltenen Lucky Punch verständlicherweise überkochten, dürfe die Mannschaft von Arsene Wenger auch in den kommenden Wochen noch immer wie im Taumel sein — gegen Leicester hat Arsenal schließlich bereits einen wahrlich meisterwürdigen Moment erlebt.  <p>  Seit der EM-Endrunde 1995 hat die DFB-Auswahl jede EM-Endrunde gewonnen — das heißt: Sechs Mal in Folge ging der EM-Pokal nach Deutschland. <p> Der Gastgeber weiß nämlich, wie man im eigenen Stadionrund selbst absoluten Top-Teams einheizt. Seit Oktober 2024 haben die „Grifoni“ schließlich kein Heimspiel mehr klar verloren. <p>  Gutes Omen aus Schalker Sicht: 2011, als sich beide Teams das letzte Mal unter Pflichtspiel-Bedingungen gegenüberstanden, demontierte Königsblau den amtierenden Champions League-Sieger Inter im Viertelfinale mit einem Gesamtscore von 7:3.  </pre> 


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<pre> Wenn es für die russische Auswahl demnächst im Nations-League-Fahrstuhl nach oben geht, rauscht das deutsche Team mit großer Wahrscheinlichkeit in entgegengesetzter Richtung vorbei.  <p> An den letzten acht Spieltagen gelang Man City immer mindestens zwei Tore pro Spiel.  <p>  Einen gänzlichen Fehlstart der Allegri-Elf zu prophezeien, erscheint uns dann aber doch etwas zu kühn, unser Tippvorschlag lautet daher Unentschieden. <p>  Almeria möchte am Samstag endlich den ersten Sieg landen, ein Heimspiel gegen Las Palmas klingt hierfür eigentlich passend. Auch bei Bet3000 ist man vorsichtig optimistisch, sieht die Gastgeber mit einer 2,40 zu 3,00 leicht im Vorteil. <p>  Tipico etwa würde einen bayerischen Sieg aktuell mit einer Quote von 1,75 verrechnen, wohingegen ein Sieg der Engländer bereits für einen Multiplikator von 4,00 gut wäre.  </pre>


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<pre> Zuletzt zeigte sich die Alte Dame äußerst stabil und musste in den vergangenen sechs Pflichtspielen keine einzige Niederlage hinnehmen. Dabei sorgte vor allem der eindrucksvolle 3:0-Heimsieg im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Barcelona für großes Aufsehen.  <p> Die Elf von Didier Deschamps hat im „De Kuip“ verdient verloren. Zwar hatte der Weltmeister einige Spieler (wie Pogba, Umtiti, Hernandez und Tolisso) vorgeben müssen, doch die Niederlage alleine auf die Ausfälle zurückzuführen wäre zu kurz gegriffen.   <p> Seither ist aber auch beim Rekodrmeister der Wurm drin. So entsprangen den nachfolgenden fünf Begegnung nur mehr sieben Zähler. <p>  Auch, wenn es bei den unmittelbar folgenden Auftritten weit weniger glanzvolle Resultate setzte, hat der resultierende 4:2-Erfolg möglicherweise den entscheidenden Wendepunkt markiert — der Festakt gegen die Citizens gab den Foxes den Glauben an die eigenen Stärken zurück.  <p> Am vergangenen Spieltag setzte es allerdings einen weiteren Nackenschlag. Zum ersten Mal seit 21 Jahren fällt der „St. Totteringham’s Day“, der Tag, an dem feststeht, dass der FC Arsenal die Saison vor seinem Erzrivalen Tottenham beendet, aus. Die „Gunners“ kassierten im Derby gegen Spurs eine 0:2-Abfuhr und können damit den Tabellenzweiten nicht mehr überholen.  </pre>


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<pre> Das Fehlen der infolge des Trainingsrückstands geschonten Ã–zil und Giroud machte der Londoner Offensive dagegen erstaunlich wenig aus: Insbesondere in der den dominant bestrittenen ersten 45 Minuten wurde das im Normalfall gesetzte Duo überhaupt nicht vermisst.  <p> Die Mannschaft des FC Liverpool präsentiert sich aller Wahrscheinlichkeit jedoch nicht minder gut bestückt; da die Rückkehr von Moreno und Lallana als gesichert angenommen werden kann, wird von den Gästen lediglich um Matip und Sturridge gebangt.  <p>  Der Lohn: Ein außerirdisches Vertragsangebot, mit dem der Filigrantechniker rund 230.000 pro Woche verdienen könnte. Damit würde der 28-Jährige zum bestbezahltesten Kicker der Arsenal-Geschichte avancieren. <p>  „Dies ist die Gelegenheit, neue Spieler und eine andere Spielweise zu sehen.“  <p> Aktuell belegen die Londoner in der Tabelle nur Platz sechs, haben aber noch die Möglichkeit in zwei Nachholspielen Boden auf die drittplatzierten Liverpooler gutzumachen. Spannendes Detail am Rande: auf Platz vier, der die Teilnahme an der Quali zur Champions League bedeutet, liegt Manchester City.  </pre>


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